Im Winter 2021 wurden ab dem 10. Februar der Elbeseitenkanal, der Mittellandkanal und seine Stichkanäle für die gesamte Schifffahrt gesperrt. Mit Beginn des Tauwetters ab dem 16.02. ließ das Wasserschifffahrtsamt mittels dreier Eisbrecher die Fahrrinnen wieder herstellen. Der Film zeigt die drei Eisbrecher Büffel, Elbe und Biber auf der Fahrt von ESK km 2,5 über den MLK bis zum Braunschweiger Hafen bei km 219,5.

Seit mehr als einer Woche haben wir strengen Frost. Dennoch liegen im Hafenbecken des BMC einige Boote, deren Eigner Angst davor haben, dass die zunehmend dicke Eisdecke ihren Booten schaden könnte. Das Wasserschifffahrtsamt zieht den letzten Eisbrecher ab und sperrt ab dem 10.02. den Kanal für die gesamte Schifffahrt. Dieser Kurzfilm zeigt einige Impressionen aus der Perspektive des Braunschweiger Motorbootclubs.

 

corona 02 Das Clubhaus des BMC ist aufgrund der Corona-Lage ab 16.12.2020 für alle Veranstaltungen und Treffen aller Art gesperrt. Diese Anordnung gilt bis auf weiteres.

Der Vereinsvorstand

corona 02 Aufgrund der Ende Oktober durch die MPK beschlossenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Virus-Pandemie, ist es Betreibern von Sportboothäfen und Wohnmobilstellplätzen ab dem 02. November 2020 erneut verboten Gäste zu empfangen. Diese Maßnahmen galten zunächst bis Ende November. Sie wurden inzwischen mehrfach verlängert und gelten nun bis mindestens 07. März 2021. Bitte denken Sie an die AHA+L Regeln und bleiben Sie gesund.

Der Vereinsvorstand

Unser Bundesgesundheitsminister zeigt klare Kante

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Quelle: Schratuniversum (C) Torsten Senger

Der Deutsche Motoryacht Verband informiert:

1. Aktuelle Entwicklungen in der Corona-Krise
2. Wichtig: Änderung im Vereinsrecht!
3. BMVI – Verbände machen sich für Nebenwasserstraßen stark
4. Anmerkung zu kommenden Veranstaltungen

Eine ganz unerwartete Wendung nimmt aktuell die Diskussion um die Organspende.

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Quelle: Schratuniversum (C) Torsten Senger

Kranen der Boote - Ein kurzes, lustiges Video von Wolle-Film

Wir Wassersportler bewegen uns ja hauptsächlich in der horizontalen Dimension. Eher selten geht es abwärts oder aufwärts. Wer schon einmal den Rhein von Duisburg bis Koblenz mit einem Verdränger aufwärts gefahren ist, der kann ein Lied davon singen, wie lange Aufstiege (insbesondere auf dem Wasser) in der Regel dauern. Ausnahmen bilden die zwei Schiffshebewerke in Deutschland, nämlich Scharnebeck/Lüneburg am Elbeseitenkanal bzw. Niederfinow am Havel-Oder-Kanal.

Unter entscheidender Mithilfe durch unseren Vereinsvorsitzenden Michael Schuschke gelang der Feuerwehr aus Watenbüttel am Freitag, 03.05.19, die Rettung. Mit Hilfe unseres Fahrschulbootes konnte ein Feuerwehrmann das um sein Leben schwimmende Reh schließlich aus dem Kanal bergen und sicher an Land bringen. 

Der aktuelle Schiffsverkehr auf dem Mittellandkanal.

Seit dem 18.08.2018 betreibt der BMC seinen eigenen AIS-Receiver, der dem Verein von MarineTraffic kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde. Die VHF-Antenne für diesen Receiver wurde auf dem Dach des Vereinskrans installiert. Die Höhe der Antenne beträgt etwa 75 Meter über NN und liegt damit ca. 10 Meter über dem Kanalniveau von 65 Meter über NN. Die Daten des AIS-Receivers werden mittels einer ständigen Internet-Verbindung an die weltweite AIS-Datenbank von MarineTraffic gesendet. Damit ist mittels MarineTraffic der Verkehr der beruflichen Schifffahrt im Kanalabschnitt von Abbesbüttel bis Peine nahezu lückenlos erfassbar. Das dient nicht nur zu Unterhaltungszwecken, sondern stellt vor allem einen wesentlichlicher Beitrag zur Erhöhung der Sicherheit des Schiffsverkehrs im Bereich unseres Hafens dar.

Dieses Video wurde aufgenommen von Peter Widera (Moments-For-Eternity.com). Dabei kam u.a. auch seine DJI-Kamera-Drohe zum Einsatz.

Endlich ist es soweit und das neue Format für unsere Sportbootführerscheine ist bekannt:

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Der DMYV begrüßt, dass die Bundesministerien für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) das „Wassertourismuskonzept“ und das Konzept „Blaues Band“ hinsichtlich ihrer Zielsetzung und ihrer Auswirkungen auf den motorisierten Wassersport konkretisiert haben. Die Ausführungen der Ministerien geben zu der Hoffnung Anlass, dass mit den beiden Konzepten nicht das Ende der Befahrbarkeit der Nebenwasserstraßen eingeleitet werden soll.

Die Änderungen im Einzelnen

Sportboote bis 20 Meter Länge

Der Sportbootführerschein mit dem Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen berechtigt nunmehr zum Führen von Fahrzeugen bis zu einer Länge von 20 Metern ohne besonderen Nachweis der Streckenkunde. Diese Regelung gilt automatisch auch für die Inhaber bereits erteilter Sportbootführerscheine. Eine Umschreibung der alten Führerscheine ist nicht zwingend erforderlich, jedoch möglich, falls gewünscht.

Neuer Coup von Dobrindt: Führerscheinpflicht für Wassersportler wird abgeschafft!
Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen aus dem Bundesministerium für Verkehrspolitik und Zukunftstechnologien, kurz BMVI, zu erfahren war, wird die Führerscheinpflicht für Wassersportler ab der Saison 2017 komplett abgeschafft. Bereits vor zwei Jahren wurde die Grenze der führerscheinfreien Boote von 5 auf 15 PS erweitert. Nach entsprechenden Studien in den sozialen Netzwerken ist inzwischen einwandfrei belegt, dass Segler und Motorbootfahrer ohne Führerscheine die besseren Freizeitkapitäne sind.

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat den Ausbau der Bundeswasserstraßen beschlossen. Dieses Gesetz ist am Tage seiner Verkündung am 28.12.2016 in Kraft getreten.

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Das Elend dieser Welt ...

Quelle Spiegel-Online - 06.01.2016

wasserweg app bmviDas Bundeministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) bietet eine App mit dem Namen "Wasserwege" an. Sie ist sowohl für Android als auch für iOS verfügbar. Die App "Wasserwege", die auf Tablets oder Smart-Phones kostenlos installiert werden kann, zeigt Informationen über Schleusen, Pegelstände und Eisgang auf den deutschen Wasserstraßen. 

Tourismus/Ausschuss - 06.07.2016
Berlin (hib/wid) Freizeitkapitäne müssen in Deutschland weiterhin nicht befürchten, mit einer Maut zur Kasse gebeten werden. "Es wird keine Sportboot-Vignette geben, definitiv nicht", sagte Enak Ferlemann (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), am Mittwoch bei der Vorstellung eines Sachstandsberichts zum geplanten Wassertourismuskonzept der Bundesregierung im Tourismusausschuss.