Der aktuelle Schiffsverkehr auf dem Mittellandkanal.

Seit dem 18.08.2018 betreibt der BMC seinen eigenen AIS-Receiver, der dem Verein von MarineTraffic kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde. Die VHF-Antenne für diesen Receiver wurde auf dem Dach des Vereinskrans installiert. Die Höhe der Antenne beträgt etwa 75 Meter über NN und liegt damit ca. 10 Meter über dem Kanalniveau von 65 Meter über NN. Die Daten des AIS-Receivers werden mittels einer ständigen Internet-Verbindung an die weltweite AIS-Datenbank von MarineTraffic gesendet. Damit ist mittels MarineTraffic der Verkehr der beruflichen Schifffahrt im Kanalabschnitt von Abbesbüttel bis Peine nahezu lückenlos erfassbar. Das dient nicht nur zu Unterhaltungszwecken, sondern stellt vor allem einen wesentlichlicher Beitrag zur Erhöhung der Sicherheit des Schiffsverkehrs im Bereich unseres Hafens dar.

Dieses Video wurde aufgenommen von Peter Widera (Moments-For-Eternity.com). Dabei kam u.a. auch seine DJI-Kamera-Drohe zum Einsatz.

Endlich ist es soweit und das neue Format für unsere Sportbootführerscheine ist bekannt:

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Der DMYV begrüßt, dass die Bundesministerien für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) das „Wassertourismuskonzept“ und das Konzept „Blaues Band“ hinsichtlich ihrer Zielsetzung und ihrer Auswirkungen auf den motorisierten Wassersport konkretisiert haben. Die Ausführungen der Ministerien geben zu der Hoffnung Anlass, dass mit den beiden Konzepten nicht das Ende der Befahrbarkeit der Nebenwasserstraßen eingeleitet werden soll.

Die Änderungen im Einzelnen

Sportboote bis 20 Meter Länge

Der Sportbootführerschein mit dem Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen berechtigt nunmehr zum Führen von Fahrzeugen bis zu einer Länge von 20 Metern ohne besonderen Nachweis der Streckenkunde. Diese Regelung gilt automatisch auch für die Inhaber bereits erteilter Sportbootführerscheine. Eine Umschreibung der alten Führerscheine ist nicht zwingend erforderlich, jedoch möglich, falls gewünscht.

Neuer Coup von Dobrindt: Führerscheinpflicht für Wassersportler wird abgeschafft!
Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen aus dem Bundesministerium für Verkehrspolitik und Zukunftstechnologien, kurz BMVI, zu erfahren war, wird die Führerscheinpflicht für Wassersportler ab der Saison 2017 komplett abgeschafft. Bereits vor zwei Jahren wurde die Grenze der führerscheinfreien Boote von 5 auf 15 PS erweitert. Nach entsprechenden Studien in den sozialen Netzwerken ist inzwischen einwandfrei belegt, dass Segler und Motorbootfahrer ohne Führerscheine die besseren Freizeitkapitäne sind.

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat den Ausbau der Bundeswasserstraßen beschlossen. Dieses Gesetz ist am Tage seiner Verkündung am 28.12.2016 in Kraft getreten.

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Das Elend dieser Welt ...

Quelle Spiegel-Online - 06.01.2016

wasserweg app bmviDas Bundeministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) bietet eine App mit dem Namen "Wasserwege" an. Sie ist sowohl für Android als auch für iOS verfügbar. Die App "Wasserwege", die auf Tablets oder Smart-Phones kostenlos installiert werden kann, zeigt Informationen über Schleusen, Pegelstände und Eisgang auf den deutschen Wasserstraßen. 

Tourismus/Ausschuss - 06.07.2016
Berlin (hib/wid) Freizeitkapitäne müssen in Deutschland weiterhin nicht befürchten, mit einer Maut zur Kasse gebeten werden. "Es wird keine Sportboot-Vignette geben, definitiv nicht", sagte Enak Ferlemann (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), am Mittwoch bei der Vorstellung eines Sachstandsberichts zum geplanten Wassertourismuskonzept der Bundesregierung im Tourismusausschuss.

Verkehrsminister Alexander Dobrindt will jetzt seine Pläne für eine Sportbootmaut konkretisieren. "Freizeitkapitäne" sollen ab 2019 für die Benutzung von Nebenwasserstraßen eine Abgabe entrichten. Allerdings sollen Boote, die durch "Muskelkraft" angetrieben werden - d.h. Paddel-, Ruder- und Tretboote - von der Abgabe befreit bleiben. 

Es passiert natürlich genau dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann. Maschinenausfall aufgrund Treibstoffmangels. Nichts geht mehr. Alle Neustartversuche zwecklos. Der Treibstofffilter ist hoffnungslos verstopft. In 99% der Fälle liegt die Ursache im Dieseltank.

Nun mal ernsthaft, wer sein Boot im Winter bei Eisgang im Wasser lassen möchte und Angst davor hat, dass es einfriert, zerdrückt wird oder Schaden nimmt, für diejenigen haben wir mal einen Test gemacht, der auch geglückt ist.

Heute habe ich von der Bundesnetzagentur ein sehr interessantes, vierseitiges Schreiben erhalten, welches dokumentiert, dass wir in der "Verwaltungskunst" den Griechen um Jahrzehnte voraus sind.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

zuerst möchten wir besonders die herzliche Aufnahme und Unterstützung durch den Braunschweiger Motorbootclub hervorheben. Wir konnten auf einem großen, bereits durch den Motobootclub bereit gestellten Bereich, unseren eigenen Stand und eine durch uns zusätzlich eingerichtete Kinderecke eine breite Masse an Besuchern ansprechen. Zusätzlich durften wir im Vereinsheim des BMC unsere Informations-Filme zeigen und diesen Raum für weitere Informationsarbeit nutzen.

Am 13. und 14. Juni 2015 fanden zum vierten Mal die BMC-Wassersporttage statt. Obwohl am Samstag das Wetter suboptimal ausfiel, hatten wir dennoch, und insbesondere dann am folgenden Sonntag zahlreiche Gäste. Diese zwei Tage waren für die Organisatoren des Vereins und für unsere Gäste wieder einmal eine runde Sache.

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im aktuellen Heft der Zeitschrift "boote" (Ausgabe 4/2015) findet sich auf Seite 15 ein attraktives Porträt unseres Vereins. Es wirkt frisch und aktuell und wird damit sicher auch seinen Werbeeffekt nicht verfehlen, so dass sich der BMC auf zahlreiche zusätzliche Gäste in diesem Jahr freuen kann!

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"boote" Heft 4/2015, Seite 15

Der Verein dankt seinem Gründungsmitglied Horst Güttner für sein Engagement bei der Verfassung dieses Kurzbeitrags.

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Quelle: Spiegel-Online - 30.03.2015

Der Deutsche Motoryachtverband bezahlt gemeinsam mit dem Deutschen Seglerverband pauschal die Schleusengebühren auf den Binnen-Bundeswasserstraßen für alle Wassersportler in Deutschland. Der Pauschalbetrag wurde durch das Bundesministerium für Verkehr in 2014 von 50.000 € auf 77.000 € erhöht. Die Fortführung der pauschalen Abgeltung soll bis 2017 weiterlaufen.