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Thorsten und Claudia: Glückwunsch

Wir sind noch nicht lange im Verein fühlen uns aber dennoch sehr wohl. Bedanken möchten wir uns bei dem alten Vorstand für dessen Arbeit und wünschen dem neuen Vorstand alles Gute.


Sunday, 25 November 2012
Dr. Marcus Schüler: Prompte Hilfe

Wir waren am 5.06.12. wieder mal auf dem Weg von Köln zur Ostsee als meine Frau merkwürdige Geräusche vom Antieb Vernahm. Daraufhin enddeckte ich eine Dieselüberschwemmung in der Bilge. Da wir just vor Ihrem Hafen waren machten wir am Anleger fest, um das Tor zu öffnen. Eigentlich war das gar nicht nötig, denn Clubmitglieder hatten uns beobachtet und das Torr schon geöffnet. Wir wurden gleich in eine Box dirigiert und der Hafenmeister bot uns seine Hilfe an. Die Ursache, eine geplatzte Dieseldruckleitung war schnell gefunden. Am gleichen Abend war die Leitung ausgebaut und am nächsten Morgen die neue eingebaut und der verunreinigte Diesel aus der Bilge - über 30 Liter - entsorgt. Froh konnten wir unsere Reise fortsetzen. Nochmals vielen Dank für die schnelle Hilfe!

Auf der Rückfahrt waren wir wieder Gast am 19.08.12. Der Hafenmeister hatte gewechselt aber die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft war so toll wie auf der Hinfahrt. Ich hoffe dem Club bleiben die beiden noch lange erhalten! Nächstes Jahr werden wir nachsehen!

Vielen Dank!

Die Crew der Rasmus


Saturday, 08 September 2012
Karsten: Nach 4 Jahren mal wieder in BS (2.Teil)

Also Sanitärbereich sauber und ordentlich bis auf Kleinigkeiten (Deckenlampe im Korridor, Handtuchhalter in der Dusche, keine Seife im Herren WC).

Nächsten Tag beim Auslaufen streikte das Hafentor, aber kein Problem, es wurde von Herrn Schuschke manuell geöffnet und das bei Kettenregen, vielen Dank!

Außerdem haben wir, glaube ich, das gesamte Hartgeld des Vereins erhalten, um uns mit ausreichend Tabakwaren aus dem vereinseigenen Zigarettenautomaten zu versorgen. Dafür 1000 Dank!

Fazit:

Toller Hafen! Ruhiges Liegen (Dank des Hafentors). Nette Leute!

Tipp: Was haltet Ihr von ein oder zwei Hafenfahrrädern? Der Weg nach Watenbüttel ist lang, vor allem, wenn man Einkaufen war.

Wir kommen gerne wieder.

Die Crew der INA


Sunday, 15 December 2013
Karsten: Nach 4 Jahren mal wieder in BS

Nach 4 Jahren auf der Rückreise mal wieder beim BMC eingekehrt.

Nachdem dem unsere "Ina" in den letzten 9 Tagen fast 700 km abgespult hatte, benötigten wir alle eine kleine Pause. Also bei Kilometer 217,5 angelegt, auf den Pilzschalter gedrückt und schon öffnete sich die Hafensperre wie von Geisterhand.

Durch schlechte Erfahrung beim letzten Besuch (Scherstifft abgerissen im hinteren Teil des Hafens bei nur 70 cm Tiefgang) war ich äußerst skeptisch! Doch siehe da! Wassertiefe mehr als ausreichend! Super!

Nach einer kleinen Hafenrundfahrt (der Belegungsplan, der wasserseitig zu sehen ist, ist nicht so aktuell und informativ gewesen wie ich erhofft hatte) machten wir schließlich unter dem Kran fest, da die westliche Gästespundwand bereits mit Gastliegern besetzt war.

Nach kurzer Nachfrage bei einem Vereinsmitglied war klar, wir konnten die Nacht über an diesem Platz bleiben.

Sofort nach der Ankunft kamen wir mit Dieter ins Gespräch, was wirklich lustig und informativ war, kurze Zeit später wurden wir auch schon von Herrn Schuschke, dem stellvertretenen Hafenmeister, abkassiert.

Stromanschluss 3,5 Meter vom Boot entfernt. Spitzenklasse!

Abgerundet wurde der Abend durch das Einlaufen der "Filou", die vorher mit großem Getöse ausgelaufen war und als Ardsche und Brakelmann Ihre SeaRay Pachanga II eingeparkt hatten und Ihren breiten Erfahrungsschatz mit uns teilten, blieb kein Auge trocken.

Was für ein herrlicher Abend!

Wir haben diesen Abend noch in der Nähe der Grillhütte gegrillt und den schönen Ausblick auf den MLK genossen. Bewirtung im Vereinsheim gab es diesen Abend meiner Meinung nach nicht (Mittwoch), war aber auch kein Problem es waren noch genug Vorräte an Bord.

Am nächsten Morgen regnete es wie am Bindfaden und das im August!

Also Duschsachen geschnappt ... weiter geht's oben mit Teil 2


Thursday, 23 August 2012
Siegfried und Monika: Kleine Anregung für die Zukunft

Wir kamen am Donnerstag hier im BMC an und wussten schon, wir würden ein Auto mieten, um zu einer Hochzeit unserer Familie fahren zu können. Der Empfang war sehr freundlich und es wurde uns erklärt, dass wir zu jeder Zeit in das Gelände kämen. Das war ja auch wichtig, da bei einer solchen Feier, das Ende nicht abzusehen war. Jedoch sahen wir am Donnerstag und am Freitag morgen schon, dass dauernd das Tor auf und zu gemacht wurde. Als wir dann mit dem Leihwagen gegen 13.00 Uhr kamen, war es wieder zu und wir mussten erst den Hafenmeister bitten, uns zu öffnen.

Als wir nun am Sonntag gegen 17.00 Uhr wiederkamen, waren das Tor und die Tür zu. Wir haben dann die Telefonnummer der Fahrschule gewählt. Dort sagte man uns, dass wir ja mit dem Boot und nicht mit dem Auto da wären. Dass man sich ein Auto mieten kann, wenn man vier Monate unterwegs ist, war wohl unbekannt.

Jedenfalls hat uns dann ein Mitglied, das zufällig raus wollte, reingelassen, nachdem wir eine halbe Stunde vor der Tür gestanden hatten. So konnten wir dann zu unserem Boot.

Da dachten wir, der Club wolle keine Gastlieger. Es ist schade, denn alles andere in ihrem Club ist sehr zu empfehlen.

Im unserem Club, dem MYC, bekommt jeder Gastlieger den Code für die Schließanlage, so dass er Tag und Nacht raus und rein kann. Und in allen Häfen, die wir in diesem Jahr besucht haben, wir waren auf der Ostsee bis Sonderburg, haben wir entweder einen Schlüssel bekommen, oder die Anlage war immer auf.

Das soll nur eine Anregung sein, das Thema "Schließanlage" noch mal zu überdenken.


Monday, 06 August 2012
 
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