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Beitragsnachricht
 

Sicherheitsabfrage


Karsten: Nach 4 Jahren mal wieder in BS (2.Teil)

Also Sanitärbereich sauber und ordentlich bis auf Kleinigkeiten (Deckenlampe im Korridor, Handtuchhalter in der Dusche, keine Seife im Herren WC).

Nächsten Tag beim Auslaufen streikte das Hafentor, aber kein Problem, es wurde von Herrn Schuschke manuell geöffnet und das bei Kettenregen, vielen Dank!

Außerdem haben wir, glaube ich, das gesamte Hartgeld des Vereins erhalten, um uns mit ausreichend Tabakwaren aus dem vereinseigenen Zigarettenautomaten zu versorgen. Dafür 1000 Dank!

Fazit:

Toller Hafen! Ruhiges Liegen (Dank des Hafentors). Nette Leute!

Tipp: Was haltet Ihr von ein oder zwei Hafenfahrrädern? Der Weg nach Watenbüttel ist lang, vor allem, wenn man Einkaufen war.

Wir kommen gerne wieder.

Die Crew der INA


Sonntag, 15. Dezember 2013
Karsten: Nach 4 Jahren mal wieder in BS

Nach 4 Jahren auf der Rückreise mal wieder beim BMC eingekehrt.

Nachdem dem unsere "Ina" in den letzten 9 Tagen fast 700 km abgespult hatte, benötigten wir alle eine kleine Pause. Also bei Kilometer 217,5 angelegt, auf den Pilzschalter gedrückt und schon öffnete sich die Hafensperre wie von Geisterhand.

Durch schlechte Erfahrung beim letzten Besuch (Scherstifft abgerissen im hinteren Teil des Hafens bei nur 70 cm Tiefgang) war ich äußerst skeptisch! Doch siehe da! Wassertiefe mehr als ausreichend! Super!

Nach einer kleinen Hafenrundfahrt (der Belegungsplan, der wasserseitig zu sehen ist, ist nicht so aktuell und informativ gewesen wie ich erhofft hatte) machten wir schließlich unter dem Kran fest, da die westliche Gästespundwand bereits mit Gastliegern besetzt war.

Nach kurzer Nachfrage bei einem Vereinsmitglied war klar, wir konnten die Nacht über an diesem Platz bleiben.

Sofort nach der Ankunft kamen wir mit Dieter ins Gespräch, was wirklich lustig und informativ war, kurze Zeit später wurden wir auch schon von Herrn Schuschke, dem stellvertretenen Hafenmeister, abkassiert.

Stromanschluss 3,5 Meter vom Boot entfernt. Spitzenklasse!

Abgerundet wurde der Abend durch das Einlaufen der "Filou", die vorher mit großem Getöse ausgelaufen war und als Ardsche und Brakelmann Ihre SeaRay Pachanga II eingeparkt hatten und Ihren breiten Erfahrungsschatz mit uns teilten, blieb kein Auge trocken.

Was für ein herrlicher Abend!

Wir haben diesen Abend noch in der Nähe der Grillhütte gegrillt und den schönen Ausblick auf den MLK genossen. Bewirtung im Vereinsheim gab es diesen Abend meiner Meinung nach nicht (Mittwoch), war aber auch kein Problem es waren noch genug Vorräte an Bord.

Am nächsten Morgen regnete es wie am Bindfaden und das im August!

Also Duschsachen geschnappt ... weiter geht's oben mit Teil 2


Donnerstag, 23. August 2012
Siegfried und Monika: Kleine Anregung für die Zukunft

Wir kamen am Donnerstag hier im BMC an und wussten schon, wir würden ein Auto mieten, um zu einer Hochzeit unserer Familie fahren zu können. Der Empfang war sehr freundlich und es wurde uns erklärt, dass wir zu jeder Zeit in das Gelände kämen. Das war ja auch wichtig, da bei einer solchen Feier, das Ende nicht abzusehen war. Jedoch sahen wir am Donnerstag und am Freitag morgen schon, dass dauernd das Tor auf und zu gemacht wurde. Als wir dann mit dem Leihwagen gegen 13.00 Uhr kamen, war es wieder zu und wir mussten erst den Hafenmeister bitten, uns zu öffnen.

Als wir nun am Sonntag gegen 17.00 Uhr wiederkamen, waren das Tor und die Tür zu. Wir haben dann die Telefonnummer der Fahrschule gewählt. Dort sagte man uns, dass wir ja mit dem Boot und nicht mit dem Auto da wären. Dass man sich ein Auto mieten kann, wenn man vier Monate unterwegs ist, war wohl unbekannt.

Jedenfalls hat uns dann ein Mitglied, das zufällig raus wollte, reingelassen, nachdem wir eine halbe Stunde vor der Tür gestanden hatten. So konnten wir dann zu unserem Boot.

Da dachten wir, der Club wolle keine Gastlieger. Es ist schade, denn alles andere in ihrem Club ist sehr zu empfehlen.

Im unserem Club, dem MYC, bekommt jeder Gastlieger den Code für die Schließanlage, so dass er Tag und Nacht raus und rein kann. Und in allen Häfen, die wir in diesem Jahr besucht haben, wir waren auf der Ostsee bis Sonderburg, haben wir entweder einen Schlüssel bekommen, oder die Anlage war immer auf.

Das soll nur eine Anregung sein, das Thema "Schließanlage" noch mal zu überdenken.


Montag, 06. August 2012
Barbara und Uwe: Wir kommen wieder

Als wir ankamen, machte uns gleich jemand das Tor auf. Die Ampel wurde grün und wir konnten einfahren. Frau Stockmann nahm unsere Leine und half uns - "Nur die Ruhe" - rückwärts in die Box. Wir machten fest und waren sofort freundlich empfangen. Nette Gespräche über Erfahrungen, Erwartungen und dazu 50m Kabel verlegt.

(Tochter Stockmann überraschte uns mit einem süßen Armband. Netter konnte man nicht zeigen, dass wir willkommen sind!)

Und heute, am 27. 6., wurde uns trotz kleiner technischer Probleme mit vereinten Kräften doch wieder das Tor aufgemacht und wir konnten - einem dicken Frachter entgegen - unsere Fahrt nach Holland fortsetzen.

Danke für diesen netten Abend nach langer eintöniger Kanalfahrt. Wir kommen bestimmt wieder.


Mittwoch, 27. Juni 2012
Robert und Angelika von der Libelle: Gestrandet

...  auf dem Weg nach Berlin "gestrandet" bei Euch.

Wir waren erfreut über Euer Tor an der Einfahrt, begeistert über die vielen Tips, happy über die Anlieferung von Diesel durch den Hafenmeister.

Es war sehr richtig, dass Ihr uns empfohlen habt, Braunschweig anzuschauen. Die Stadt ist es wirklich wert.

Für Euch schade, dass das Hafenfest verregnet war. Aber wir bekamen doch eine tolle Wurst, gutes Bier, von einem Mitglied gespendeten Jägermeister (ein Muß in seiner Heimat) und saßen in netter Runde.

Wenn sich´s ergibt, werden wir jederzeit wiederkommen.

Danke für alles

die Crew der "Libelle"


Sonntag, 17. Juni 2012
 
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